Frankfurt

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Bei unserem letzten Auftritt in der „Käs“ war Axel mal wieder da, um unsere Show aufzunehmen. Wir wollen gerne bis Ostern eine neue CD auf den Markt werfen. Und ausgerechnet dieses Mal hat ein Mikro gekracht, was in diesem gepflegten Haus mit Ton-Sommelier Dominic eigentlich niemals vorkommt. That’s life. Aber Axel hat ja ein Schneideprogramm auf dem Computer und er wird das tun, was er in seiner Konfirmandenzeit in Babenhausen niemals durfte: Seinen Pfarrern das Wort abschneiden. Cut it, Axel! Gottseidank war das Publikum gut drauf und hat uns Beifall gespendet. Beifall ist für Künstler sowas wie Blut für Chirurgen: Man ist auf reichlich Spenderinnen und Spender angewiesen, sonst wird’s nix mit der Operation.